15. Karl Amon Optometry Award verliehen

vlnr Prof. Dr. Anna Nagl, Maximilian Aricochi, Jessica Gruhl, Karl Amon, Bild Samuel Burkhart

Zum 15. Mal in Folge wurde an der Hochschule Aalen der mit 2000 Euro dotierte Karl Amon Optometry Award verliehen. In diesem Jahr geht dieser begehrte Preis an Jessica Gruhl und Maximilian Aricochi.

Die beiden Jahrgangsbesten 2022 des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Vision Science and Business (Optometry) erhielten die Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit hohem praktischem Nutzen für die Augenoptik-Branche im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung: 40 Jahre Diplom- bzw. Bachelorstudiengang Augenoptik/Optometrie und 20 Jahre Masterstudiengang Vision Science and Business (Optometry) und des Symposiums zur Zukunft der Augenoptik/Optometrie am Freitag.

Zu langes und zu nahes Lesen, auch am Handy und PC und zu wenig Aufenthalt im Freien führen bei Kindern zu stark steigenden Fallzahlen der Myopie-Erkrankung auch in Deutschland. So kristallisierten sich für Maximilian Aricochi bei der Analyse der aktuellen Situation im deutschsprachigem Myopie-Management Markt zwei Problemstellungen heraus, die durch in seiner Masterthesis gelöst werden: es fehlt an Lektüre in deutscher Sprache und es werden zu viele Kinder mit Einstärken-Brillengläsern versorgt, die einen hemmenden Einfluß auf das Fortscheiten der Myopie hat.

Jessica Gruhl beschäftigte sich in ihrer Masterthesis mit der Frage, welche Faktoren Einfluss auf die Oberflächenform der Hornhaut, also die topographische Wirkungszone nach der Anpassung von Orthokeratologie-Kontaktlinsen nehmen.

 

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