KI im Fokus der Augenoptik-Ausbildung

Im Rahmen der opti 2026 in München haben der Studiengang Augenoptik/Optometrie der Hochschule Aalen und das Bildungszentrum für Augenoptik und Optometrie München (BZAO) zum Format „PRO NEXT GENERATION“ eingeladen.
Ein Highlight war der „KI kompakt-Crashkurs“ am Sonntag, der aufzeigte, wie essenziell die Verbindung von technologischer Kompetenz und fundiertem Fachwissen für die Zukunft der Branche ist.
Die Referentin Susanne Jansen aus Aalen, Lehrerin und Expertin für digitale Medien und KI im Schulalltag, bot einen intensiven, fundierten Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen generativer KI. „KI ist ein so dynamisches Feld, das sich ständig weiterentwickelt und auch vor Schulen und Hochschulen nicht mehr Halt macht“, so die Referentin. „Was wichtiger denn je sein wird, ist Fachwissen. Nur mit fundiertem Fachwissen können wir die Ergebnisse der KI bewerten und einordnen. Deshalb ist es entscheidend, beides zu vermitteln: die technologische Anwendung und die fachliche Tiefe.“
Der Vortrag war Teil eines umfangreichen Programms an den Messeständen des opti CAMPUS. Neben dem fachlichen Input stand beim Networking-Event am Vorabend und der anschließenden Diskussion „NXT Gen“ vor allem der Austausch zwischen Berufsschullehrern und den Carl Zeiss Vision Centern Deutschland im Mittelpunkt. Die Mitarbeiter in der Branche zu halten, ist das zentrale Thema für den nachhaltigen Erfolg der augenoptischen Fachgeschäfte. Die Veranstaltung unterstrich die Rolle der Hochschule Aalen als Vorreiter in der akademischen Augenoptik-/Optometrie-Studiengänge, die technologische Trends frühzeitig aufgreift und in die Lehre integriert.











