GfK-Kaufkraftstudie 2020

Geldscheine

Laut der neusten GfK-Kaufkraftstudie beträgt beträgt im Jahr 2020 die Kaufkraft der Deutschen 23.766 Euro pro Kopf. Gemessen am revidierten Vorjahreswert entspricht dies einer pro Kopf Steigerung von 2,9 Prozent.

Unter Kaufkraft versteht man das nominal verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Transferzahlungen wie Renten, Arbeitslosen- und Kindergeld. Für Deutschland prognostiziert GfK für das Jahr 2020 eine Kaufkraftsumme von 1.973,0 Milliarden Euro, demnach steht den Deutschen eine durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft von 23.766 Euro für Konsumausgaben, Wohnen, Freizeit oder Sparen in diesem Jahr zur Verfügung. Wie viel vom nominalen Kaufkraftzuwachs real übrig bleibt, hängt allerdings davon ab, wie sich 2020 die Verbraucherpreise entwickeln werden.

Mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 25.982 Euro nimmt Bayern die Spitze des Rankings ein und verdrängt Hamburg, den Spitzenreiter der letzten Jahre, auf den zweiten Platz. Neben Bayern und Hamburg weisen noch Baden-Württemberg und Hessen eine überdurchschnittliche Kaufkraft auf – alle anderen Bundesländer schneiden im bundesweiten Vergleich unterdurchschnittlich ab.

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