Hoch und weit mit IPRO

IPRO-Ballon2

„Hallo liebe IPRO, endlich konnte ich diesen tollen Gutschein einlösen und habe ein paar Eindrücke geschickt. Nochmals vielen Dank.“ Mit dieser postkartenmäßig knappen Nachricht und einigen angehängten Fotos meldete Simone Arlt, Inhaberin und Geschäftsführerin der Brillen Arlt GmbH in Wuppertal, späten Vollzug.

Dass sie den Siegerpreis des IPRO-Gewinnspiels der opti 2015 erst im Januar 2020 einlösen konnte, hat mehrere Gründe. „Die Fahrten im Heißluftballon können nur stattfinden, wenn Wetter und Windrichtung hundertprozentig passen“, erklärt Simone Arlt. „Der Veranstalter Skytours Ballooning hatte bereits mehrfach angerufen, aber da konnten wir jeweils nicht.“ Als nun kurz nach Weihnachten der Anruf kam, ging alles ganz schnell. Noch am selben Tag fuhr die Gewinnerin gemeinsam mit ihrem Mann nach Rosenheim. „Auf einer Wiese bei Traunstein haben wir die Ballone aufgebaut und konnten um 7:30 Uhr tatsächlich starten“, berichtet Simone Arlt. „Wir sind in den Sonnenaufgang hineingeflogen und nach einer Fahrt von 318 Kilometern in 18.000 Fuß Höhe um 12:24 Uhr in Verona gelandet.“

Weder sie noch ihr Mann haben das Abenteuer bereut. Es sei, 6.000 Meter über dem Meeresspiegel, zwar sehr kalt gewesen, aber da sich der Ballon mit dem Wind bewegt, gebe es wenigsten keine Zugluft. Für alle Fälle bekommen die Passagiere ab 10.000 Fuß grundsätzlich zusätzlichen Sauerstoff durch die Nase. Falls IPRO wieder einmal einen solchen Preis ausloben sollte, würde Simone Arlt gerne noch einmal gewinnen. „Es war einfach mega.“

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