IPRO: Hubertus Rüsche geht in den Ruhestand

IPRO-Rüsche

Nach 34 Jahren als IPRO-Berater verabschiedet sich Hubertus Rüsche in den Ruhestand.

Rüsche war 1980 aus dem Westfälischen nach West-Berlin gekommen, eigentlich nur, um die Meisterschule zu besuchen. Wie so viele andere blieb er. Neben seiner Anstellung als Optikermeister in Lichterfelde hatte er schon 1985 begonnen, die ersten Berliner IPRO-Anwender zu betreuen.  

Als ihm Manfred Gärtner und der heutige IPRO-Geschäftsführer Martin Himmelsbach vorschlugen, diese Tätigkeit zum Hauptberuf zu machen, nahm er an. „Alles war neu, alles war spannend und eine wirkliche Herausforderung“, sagt Hubertus Rüsche. Und er erinnert sich nur zu gerne an die Augenoptiker, die ihn – und IPRO – damals nach Kräften unterstützten. „Ende der 1990er Jahre war die Infrastruktur soweit, dass man auch längere Strecken gut schaffen konnte und in den vergangenen Jahren hat die Digitalisierung viel dazu beigetragen, dass man die meisten Aufgaben bewältigen kann, ohne vor Ort zu sein.“ Dennoch hat er immer Wert darauf gelegt, jeden Kunden wenigstens einmal im Jahr persönlich zu besuchen.

In diesem Herbst wird Hubertus Rüsche seine Aufgaben an die Nachfolgerin Mareike Fibian übergeben und in seine westfälische Heimat zurückkehren. Um einen offiziellen Abschied in Leonberg wird er natürlich nicht herumkommen. „Wir wissen, was wir Hubertus Rüsche zu verdanken haben“, sagt Martin Himmelsbach. „Er war jahrzehntelang als unser Mann im Osten unentbehrlich und als ,Mister IPRO‘ für unsere Anwender in der Hauptstadt jederzeit erreichbar. Weit über das Fachliche hinaus hat er dort Beziehungen und Freundschaften aufgebaut, die ihresgleichen suchen. Nach turbulenten Zeiten hat er sich den Ruhestand redlich verdient.“

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