Wichtige Hilfen in der Corona-Krise – IGA OPTIC unterstützt Mitglieder

Eigentlich wollte Carsten Schünemann (Bild), IGA OPTIC-Geschäftsführer, den Mitgliedern das beste Geschäftsergebnis in der IGA-Geschichte verkünden; Stattdessen schalteten er und das Team von IGA OPTIC im März in den Krisenmodus, um die angeschlossenen Optikbetriebe so gut es geht durch die Corona-Krise zu begleiten und sie im Notfallmodus bestmöglich zu unterstützen. Nach vielen positiven Rückmeldungen seitens der Mitglieder ist er überzeugt, dass das gelungen ist.

Bei der Unterstützung zog IGA OPTIC alle Register, um die Vorteile einer starken Gemeinschaft zu nutzen – bis hin zu konkreter finanzieller Unterstützung. Vorstand und Aufsichtsrat haben sich dazu entschlossen, eine Warenrückvergütung auszuschütten, vorbehaltlich des entsprechenden Votums der Generalversammlung, die Ende Juli als virtuelle Konferenz stattfinden soll. Die Rückvergütung soll nach Angaben von Carsten Schünemann deutlich höher ausfallen als im letzten Jahr. Darüber hinaus stellte der Marketing- und Vertriebsverbund den Mitgliedern im Intranet umfangreiche Informationen und Links zur Verfügung, von Steuertipps über Kurzarbeit bis hin zu Corona-Soforthilfeprogrammen. Angesichts des massiven Umsatzeinbruchs appellierte Schünemann zusätzlich in einem Schreiben an die Mitglieder eindringlich, für die kommenden Monate den Liquiditätsbedarf zu errechnen und sich gegebenenfalls mit zusätzlicher Liquidität auszustatten. Der langjährige Partner von IGA OPTIC, die Cronbank, half den Optikern bei den entsprechenden Anträgen für KfW-Unternehmenskredite. Und Aufsichtsrats-Vorsitzender Hans-Wilm Sternemann entwickelte ein Liquiditäts-Berechnungstool, mit dem die Mitglieder verschiedene Szenarien durchspielen konnten, um den tatsächlichen Liquiditätsbedarf zu ermitteln.

Parallel sorgte die hauseigene Werbeagentur kostenfrei dafür, dass die Mitglieder-Websites aktuelle Öffnungsinformationen bekamen, unterstützte die Mitglieder mit ganz unterschiedlichen Werbungen und tat mit der Videokampagne „Ein Auge füreinander“ was für den Zusammenhalt und den Traffic in den Sozialen Medien. Bei all dem hat sich IGA OPTIC rechtzeitig auf die Öffnung der Geschäfte im April vorbereitet.

Wir haben für unsere Mitglieder Schutzmasken, Desinfektionsmittel und Schutzwände organisiert, die zu Beginn der Öffnung der Geschäfte lieferfähig zur Verfügung standen“, sagt der Geschäftsführer. Und davon machten die Mitglieder angesichts der bundesweiten Liefer-Engpässe reichlich Gebrauch. „Wir haben mehr als 3.000 Liter Desinfektionsmitteln, 30.000 Schutzmasken und 200 Schutzwände an die Mitglieder ausgeliefert“, so Carsten Schünemann. „Natürlich sind das für uns alle schwierige Zeiten. Aber die Reaktionen unserer Mitglieder auf die zahlreichen Hilfsangebote aus ihrer Zentrale zeigen, dass es sich lohnt, in einer starken Gemeinschaft zu sein“, zieht der Geschäftsführer eine erste Bilanz.

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