ZVA wählt neuen Präsidenten

Bild: ZVA/Peter Magner

Am 11. und 12. März kam in Weimar der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung zusammen. Die Delegierten wählten mit 77% der Stimmen hierbei den vorherigen Vizepräsidenten Christian Müller zum Präsidenten des Verbandes.

Christian Müller steht für Kontinuität in der Verbandsarbeit und in der Berufspolitik: „In den vergangenen Jahren habe ich die Entscheidungen des Präsidiums, aber auch des Vorstandes mitgetragen. Und zwar aus Überzeugung. Deshalb werde ich nun nicht alles anders machen als mein Vorgänger, sondern dessen erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Gleichwohl kann und will ich Thomas Truckenbrod nicht kopieren“, so Müller in seiner Antrittsrede. Vielmehr wird der neue ZVA-Präsident – gemeinsam mit den Kollegen im Präsidium und im Vorstand – seinen eigenen Weg gehen und eigene Akzente setzen.

Christian Müller bekleidete das Amt des ZVA-Vizepräsidenten seit 2009.

Der gebürtige Sauerländer übernahm 1986 gemeinsam mit seiner Frau den Betrieb Saarner Optik in Mülheim an der Ruhr. Sein umfangreiches ehrenamtliches Engagement begann mit Eintritt in die damalige Augenoptikerinnung Essen, in der er verschiedene Funktionen ausübte. Daneben war er Obermeister der Augenoptikerinnung Rhein-Ruhr und ist als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger tätig.

Seit 2007 ist Christian Müller Vorstandsmitglied beim ZVA und seit 2009 stellvertretender Vorsitzender des Augenoptiker- und Optometristenverbandes NRW.

Seit 2009 setzte er sich im Ausschuss „Europa“ des Zentralverbands des deutschen Handwerks (ZDH) ein und war ab 2017 Mitglied im European Council of Optometry and Optics (ECOO).

Seit 2011 ist Christian Müller zudem Vorsitzender des Fachwissenschaftlichen Ausschusses des ZVA und leitet den ZVA-Arbeitskreis „Sachverständige“.

 

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